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Einfamilienhaus-Preise weiterhin im Steigflug

20.04.2017
Einfamilienhaus-Preise weiterhin im Steigflug

Bezirk Kitzbühel 2016: Im Schnitt 1,07 Mio. Euro für ein Einfamilienhaus

- Preise zeigen 2016 in allen Bundesländern nach oben, einzige Ausnahme ist das Burgenland
- Typisches Einfamilienhaus kostete 2016 in Österreich 208.229 Euro (+3%)
- Teuersten Einfamilienhäuser in Kitzbühel vor Stadt Salzburg, Innsbruck, Wien und Mödling
- Preise in Vorarlberg: +17,5% im Vergleich zum Jahr 2015
- 30% aller 2016 gehandelten Einfamilienhäuser stehen in Niederösterreich
- 5 Jahres-Preisvergleich: +21,2% in Österreich, +105,3% im Bezirk Kitzbühel
- Erstmals Zahlen über Anzahl, typischer Preis und Fünf-Jahres-Vergleich auf Bezirksbasis auf remax.at/presse/immospiegel abrufbar

Nahezu unverändert blieb die Zahl der verkauften Einfamilienhäuser in Österreich. So wechselten 11.600 Einfamilienhäuser die grundbücherlichen Eigentümer.
Das sind um +88 Liegenschaften oder +0,8% mehr als im absoluten Rekordjahr 2015.

Insgesamt waren die Einfamilienhäuser den neuen Eigentümern 2,86 Mrd. Euro wert, dies entspricht +1,3% mehr als 2015.
„Wir erleben bei der Anzahl der verkauften Einfamilienhäuser“, so der Geschäftsführer von RE/MAX Austria, Bernhard Reikersdorfer, MBA, „gerade eine Konsolidierung auf sehr hohem Niveau!“


Eigennutzer stabilisieren das Preisniveau

Der Gesamtwert der verkauften Einfamilienhäuser entsprach laut den Berechnungen von RE/MAX Research 2,86 Mrd. Euro, also einem Zehntel vom Gesamtimmobilienmarkt.
Das ist um +1,3% mehr als im Rekordjahr 2015 und +31,5% mehr als noch im Jahr 2012.

Ein einzelnes Einfamilienhaus war den neuen Eigentümern typischerweise 208.229 Euro wert, um 6.009 Euro oder +3,0% mehr als 2015 oder +21,2% mehr als noch vor 5 Jahren.
„Die Wertsteigerung bei Einfamilienhäusern war im Vergleich zu anderen Immobilientypen geringer. Das ist u.a. darauf zurückzuführen, dass der preistreibende Faktor der Geldanlage
und Spekulation wie bei Wohnungen und Grundstücken nahezu vollkommen wegfällt“, erklärt Reikersdorfer.

„Der Einfamilienhäuser-Markt in Österreich war in den letzten Jahren im Vergleich zu den Eigentumswohnungen immer wesentlich ruhiger und konstanter. Entgegen so mancher Befürchtung, dass 2015 ein einmaliges Hoch war, hat der Preis für Einfamilienhäuser weiter angezogen und sogar unsere Prognose (+2,1%) von Ende 2015 noch übertroffen. Vor allem in Vorarlberg sind die Preise sehr stark gestiegen“, so Reikersdorfer weiter.

Die RE/MAX ImmoSpiegel Statistik-Daten 2016 für Einfamilienhäuser beruhen auf der Gesamtauswertung aller 121.436 österreichischen Immobilien-Kaufakte von IMMOunited – Roland Schmid, die im Grundbuch 2016 verbüchert wurden.



VORARLBERG: Bregenz stabilisiert die Menge

Um 173 Mio. Euro – damit um 1,1 Mio. Euro unter dem Wert von 2015 – wurden 2016 in Vorarlberg insgesamt 467 Einfamilienhäuser ge- und verkauft, um 52 weniger als 2015.

Während Bregenz mit 125 Häusern exakt den Vorjahreswert hielt, und Feldkirch um +6 auf 146 erhöhte, fielen Bludenz um -34 auf 74 und Dornbirn um -24 auf 122 Einfamilienhausverkäufe zurück.

Der statistische typische Einfamilienhaus-Verkaufspreis für das ganze Ländle erreichte mit 355.848 Euro einen neuen Höchstwert. Er lag um 17,5% über dem Vorjahr.
Die Unterschiede der einzelnen Bezirke sind ja traditionell gering, doch heuer liegen erstmals seit 5 Jahren wieder alle in derselben Hunderttausenderklasse: Bludenz bei 309.466 Euro, Feldkirch bei 352.647 Euro, Dornbirn bei 366.424 und Bregenz bei 380.175 Euro für ein typisches Einfamilienhaus.

„Im teuersten Eck, in Bregenz, war der Preisanstieg bei Einfamilienhäusern mit +6,7% noch am geringsten, im Bezirk Bludenz zogen die Preise um +16,9%, in Feldkirch um +19,6% und in Dornbirn sogar um +20,2% an. Der Markt ist sehr speziell, das Angebot ist spürbar geringer, die Nachfrage abartig gut und dies führt zu diesen unglaublichen Preissteigerungen“, sagt Reinhard Götze, Geschäftsführer von RE/MAX Immowest in Vorarlberg.

Diese Preis- und Wertsteigerungen und die der Vorjahre summierten sich im Fünf-Jahres-Vergleich auf +40,2%. Das ist mit Ausnahme von Wien der höchste Wert unter den Bundesländern.
Doch auch in Vorarlberg gibt’s erhebliche Unterschiede: Während die Preise im Bezirk Bludenz für ein Einfamilienhaus „nur“ um +30,5% zulegten, konnten sich Verkäufer in Dornbirn um einen nominalen Wertzuwachs von +56,9% in 5 Jahren freuen.

Mehr Zahlen und Fakten finden Sie auf remax.at/presse/immospiegel/haeuser#vorarlberg

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